In diesem Zusammenhang bleibt es noch zu erwähnen, daß die Rechtswirksamkeit unserer DEUTSCHEN KULTUR- STIFTUNG in der Zwischenzeit auf vielfältige Weise öffentlich dementiert worden war – nicht durch die BUNDESPOST, sondern durch ganz andere staatliche Stellen und unter Zuhilfenahme der Medien –, und daß es uns schwerfiel, jenem wohlformulierten Argument „Sie verfügen ja auch nicht einmal über einen eigenen Telefon- und Telexanschluß!“ zu begegnen – besonders, da wir zwischenzeitlich mit vielen großen Unternehmen schon die Gespräche über die Planungen und den Bau der Deutschen Kulturzentren begonnen hatten.

Der Leser macht sich möglicherweise gar keine Vorstellung davon, wie derart behördliche Sabotageakte eine öffentliche organisatorische Entfaltung erschweren können.

Bei unserem späteren Umzug nach Kassel im Jahre 1987 nahmen wir unser Telefon- und Telexteilnehmerverhältnis mit und meldeten also beides nur von Heidelberg nach Kassel um. Dabei wurde uns auch dieser Anschluß erst nach einigem geistigem „Schlagabtausch“ schließlich von der Post gelegt und uns dann später auch noch einmal unter der Hand mitgeteilt, daß die diensthabenden Personen der Post in diesem Zusammenhang „von oben her“ sehr viel politischen und amtlichen Ärger bekommen hätten.

Auch auf andere uns bis heute begleitende Behinderungen im Zusammenhang mit der DEUTSCHEN BUNDESPOST – so u.a. das Verschwinden und Öffnen von Briefen, welche sowohl an uns adressiert waren als auch von uns versandt wurden – möchte ich bei dieser Gelegenheit hinweisen.

             
                                         
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
           
                                   
  Mit freundlicher Genehmigung des HESSISCHEN LANBOTEN
© GOLDENE PARTEI 2003
       
           
 

 

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